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Dienstag 25.06.2019 - 11:49 Uhr

 
 
         
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Deutsche Post

So krank macht der Job als Paketbote wirklich


Die Deutsche Post will ihre Zusteller nur entfristen, wenn die weniger als zehn Krankheitstage im Jahr sammeln. Diese Zahl ist unrealistisch, der Durchschnitt liegt bei 30 Tagen. So sehr belastet der Job die Gesundheit.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Was eine City-Maut für München bewirken könnte

Forscher der Bundeswehr-Uni empfehlen Gebühren wie in London oder Singapur, um Staus und Schadstoffe in den Griff zu bekommen.

Sensoren sollen in den Straßen die Verkehrsbelastung messen. Ist viel los, steigt der Preis. Ist weniger los, wird es billiger oder kostet gar nichts.

Der Stadt würde das auch viel Geld bringen, doch das schwarz-rote Bündnis im Rathaus winkt ab.
 
 
 
Altmaier rügt Autohersteller : "Wann bauen Sie ein Elektroauto, das nur halb so sexy ist wie ein Tesla?“
 
Beim Autonomen Fahren und E-Autos machen eher Amerikaner und Chinesen das Rennen als die deutschen Autokonzerne. In einer trauten Runde zur Zukunft der Industrie rutscht dem Wirtschaftsminister eine echte Ohrfeige gegen die Hersteller heraus.
 
 
 
Zu viele Mängel: Hamburgs erste E-Busse stehen nur herum
 
 
Modelle der VHH nach Pannenserie stillgelegt. Betreiber und Hersteller schweigen. Verkehrsclub warnt vor "einseitiger" Senatsstrategie.

Hamburg. Sie sollten die Zukunft der Elektromobilität im Hamburger Nahverkehr einläuten, doch jetzt zeigt sich: Die vor zwei Jahren angeschafften Elektrobusse der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) haben so große Mängel, dass sie den regulären Betrieb nie aufgenommen haben und aus dem Verkehr gezogen seit Monaten ungenutzt im Depot stehen.

Den schweren Rückschlag Hamburgs auf dem Weg zur Vorzeigestadt der Elektromobilität hat eine Kleine Anfrage der Linken-Bürgerschaftsabgeordneten Heike Sudmann ans Licht gebracht. Demnach haben die beiden ersten reinen E-Gelenkbusse der Stadt die 30-tägige Testphase nicht überstanden.
 
 
 
Bosch und Daimler testen fahrerlose Shuttles in San José
 
Die autonomen Taxi-Shuttles von Daimler und Bosch sollen ab 2019 in der kalifornischen Millionenstadt San José ihre Testfahrten absolvieren.

Daimler und Bosch wollen ihren geplanten Mitfahrservice mit automatisierten Fahrzeugen in der kalifornischen Stadt San José testen. Das Pilotprojekt war bereits im Sommer angekündigt worden, allerdings stand das Testgebiet bisher nicht fest. Nun sei eine entsprechende Absichtserklärung mit der Millionenstadt im Silicon Valley unterzeichnet worden, hieß es am Donnerstag.

Der Test soll laut Pressemitteilung in der zweiten Jahreshälfte 2019 beginnen und zeigen, wie sich eine ganze Flotte von autonomen Fahrzeugen in das Verkehrsnetz einer Stadt integrieren lässt. Wie bei einer Mischung aus Taxi und Car-Sharing bestellen Nutzer ein Fahrzeug, das dann automatisch zu ihnen kommt und sie autonom – nur begleitet von einem Sicherheitsfahrer – an ihr Ziel bringt.

Die beiden Konzerne haben die Kooperation vergangenes Jahr ins Leben gerufen. Bosch entwickelt Komponenten wie Sensoren und Steuergeräte, Daimler stellt die Autos zur Verfügung und bringt die Technik darin unter. Das Fahrsystem entwickeln Ingenieure beider Firmen gemeinsam. Die Plattform, auf der die Algorithmen laufen und die Daten im Auto blitzschnell verarbeiten soll, kommt vom US-Technologieunternehmen Nvidia. Betreiben soll den Shuttle-Service Daimlers Mobilitätsdienst-Sparte, zu der Angebote wie Car2Go, My Taxi oder Moovel gehören.
 
 
 
Kein Fahrplan, keine Haltestellen:
 
 

Beim Nahverkehr auf Abruf kommt der Bus dank App bis vor die Haustür.

In Duisburg und im Odenwald testen zwei Pilotprojekte das Konzept.

Das Ziel:

Mehr ÖPNV-Kunden, weniger Autos auf den Straßen. Kann das klappen?

 
 
Audi, Porsche, Mercedes

Für wen sich das Auto-Abo lohnt

Heute ein SUV, morgen ein Cabrio:

Autobauer entdecken das Netflix-Modell und testen verschiedene Abo-Angebote.

Auch Start-ups versuchen sich in dem neuen Mobilitätsmarkt.

Die neuen Angebote lohnen sich aber nicht immer.
 
 
 
Abschleppdienste fühlen sich dem ADAC "wehrlos ausgeliefert"
 
Der ADAC dominiert in Deutschland das Pannenhilfe-Geschäft, ist dabei aber auf viele private Abschleppfirmen angewiesen.

Diese sind seit Längerem verärgert über die neuen Regeln, die der ADAC plant.

Nun legen sie sogar Beschwerde vor dem Bundeskartellamt dagegen ein. Der Vorwurf: Machtmissbrauch.
 
 
 





 

 
         
 

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